Save the Date: Workshop „Healthcare Information Triangle“

Am 25. und 26. Februar 2016 findet in Zusammenarbeit zahlreicher Partner (u.a. RCBE / OTH Regensburg) an der OTH Weiden der zweitägige, englischsprachige Workshop „Healthcare Information Triangle“ statt, der in den Bereichen Digitalisierung, Biomechanik, Sensorik, Patientensicherheit und Bildgebende Diagnostik informieren und zur Mitarbeit auffordern will.

Ein erstes Programm wird Ende Oktober 2015 verfügbar sein. Auf der Seite: HIT (siehe auch Menü) halten wir Sie auf dem Laufenden.

>> Save the Date Flyer in Deutsch und Tschechisch <<

RCBE weiht DFG gefördertes MicroCT Gerät ein

GE v tome xs
Copyright© 2015 General Electric Company

Am 21. Mai 2015 lud das RCBE zur Eröffnung des interdisziplinär verwendbaren  Micro CT GerätsGE v|tome|x s“ ein, das sich in der Fakultät für Maschinenbau der OTH befindet. Ein gemeinsam angetretenes Konsortium aus 11 Antragstellern aus Universität, medizinischer Fakultät und OTH Regensburg konnte einen DFG Großgeräteantrag für sich entscheiden. Die Hälfte des gesamten Kaufpreises (rund 1/2 Mio. Euro) konnte so eingeworben werden, die andere Hälfte wurde durch das Technologie- und Wissenschafts-netzwerk Oberpfalz (TWO) des Freistaats Bayern finanziert.

Das Gerät wird dem Campus Regensburg für Forschungsaufgaben zur Verfügung stehen. Das RCBE und die OTH rechnen mit einer Integration in künftige Forschungsprojekte und Entwicklungsaufträge. Zudem werden auch Aufträge von Firmen entgegengenommen.

Für viele Themen aus unterschiedlichsten Disziplinen ist es entscheidend, zu wissen wie es „im Inneren“ eines Exponates aussieht. Normalerweise werden hierfür zur Untersuchung Methoden verwendet, die das Exponat zerstören oder verändern. Das mit Röntgenstrahlung arbeitende Micro CT hingegen kann das verborgene Innenleben von Untersuchungsobjekten sichtbar machen, ohne dass es zur Schädigung oder Zerstörung kommt. Spezielle Vorbereitung wie bei z.B. bei der Raster Elektronenmikroskopie ist gleichfalls nicht nötig.

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RCBE bei Nacht. Schafft. Wissen. 2015

Am Freitag, 24. April 2015 öffnet das RCBE zum dritten Mal mit dem Motto „Menschen, Modelle, Innovationen“ seine Pforten, um Interessierten spannende Einblicke in die Forschung zu ermöglichen

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Suchen Sie auf der Seite von NACHT. SCHAFFT. WISSEN. 2015 nach dem RCBE.

Schauen Sie vorbei!!


Foto: Stadtmarketing Regensburg GmbH, NACHT.SCHAFFT.WISSEN.

„Orthopedics meets Engineering“

Was tun, wenn Kunstgelenke in die Jahre kommen?

Internationales Expertentreffen für Wechseloperationen von Knie- und Hüft-prothesen in Regensburg

Jedes Jahr werden in Deutschland rund 300.000 Hüft- und Knieprothesen implantiert. Nach 12 bis 18 Jahren müssen die Kunstgelenke oftmals ausgetauscht werden. Ein Eingriff für spezialisierte Experten aus der Orthopädischen Chirurgie. Die Besten davon haben sich Mitte März beim internationalen „Regensburger Revisions Symposium“ der Orthopädischen Universitätsklinik und des Regensburg Center of Biomedical Engineering an der OTH Regensburg getroffen.

Die Haltbarkeit eines künstlichen Gelenkersatzes ist von vielen Faktoren abhängig. Neben Patientenaktivität und –gewicht spielen auch die patientenindividuelle Anatomie, die Operationstechnik und die verwendeten Implantate bei der Erstoperation eine entscheidende Rolle für die Haltbarkeit. Moderne Hüft- und Kniegelenk-Prothesen haben heute eine mittlere Haltbarkeit von 12-18 Jahren.

Ortho-Eng-Grifka-Renkawitz-Dendorfer
Prof. Dr.med. Grifka, Prof. Dr.med. Renkawitz, Prof. Dr.-Ing. Dendorfer (v.l.)

Doch was tun, wenn sich die Knie- und Hüftgelenksprothesen lockern? Antworten darauf gaben beim „Regensburger Revisionssym-posium“ der Orthopädischen Universitätsklinik Regens-burg und des „Regensburg Center of Biomedical Engineering“ Professor Dr. Joachim Grifka, Professor Dr. Tobias Renkawitz und Professor Dr. Sebastian Dendorfer  zusammen mit dem „who is who“ der internationalen Experten aus der Orthopädischen Chirurgie, Unfallchirurgie und Biomechanik.

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Kostenfreies Webinar: Investigating the influence of vertebral geometrical parameter on lumbar spine loadsFree Webinar: Investigating the influence of vertebral geometrical parameter on lumbar spine loads

anybodyM.Sc. Michael Putzer und Professor Sebastian Dendorfer laden zu einem kostenfreien AnyBody Webinar (englischsprachig) am Dienstag, 8. April 2014 ein. Das englische Thema lautet:

Investigating the influence of vertebral geometrical parameter on lumbar spine loads

High loads appear in the spine during daily activities such as walking, sitting, lifting or carrying objects. For applications in the orthopedic, ergonomic, automotive and other areas these loads can be critical, but due to the complexity in the lumbar spine, they can be difficult to determine.

Musculoskeletal simulations are frequently used to determine the internal loads of the human body. However, the accuracy of the anatomical dataset (and actually often the lack of data) leads to some uncertainty of the underlying models.

 In this study, Professor Sebastian Dendorfer and Michael Putzer investigated the influence of vertebral geometrical parameter on lumbar spine loads. Therefore, a lumbar spine model has been developed and the effect of altered geometrical parameters has been analyzed.

Das Webinar wird am 8. April 2014 zwei Mal stattfinden. Die verfügbaren Plätze sind limitiert, daher melden Sie sich heute an:

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Studienfahrt der Medizinischen Informatik nach Lübeck

Studierende der Medizinischen Informatik der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) besuchten die Jahrestagung zum Thema „Interdisziplinäre Forschung für die Patientenversorgung der Zukunft“.

Studierende der Medizinischen Informatik und des Masterstudienganges Informatik mit Prof. Dr. Palm (rechts) vor dem Tagungsgebäude der GMDS 2013 in Lübeck.
Studierende der Medizinischen Informatik und des Masterstudienganges Informatik mit Prof. Dr. Palm (rechts) vor dem Tagungsgebäude der GMDS 2013 in Lübeck.

Das „Regensburg – Medical Image Computing“, kurz ReMIC der OTH Regensburg organisierte vor Kurzem eine Studienfahrt nach Lübeck. Schwerpunkt der Fahrt war der Besuch der 58. Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) mit dem Hauptthema: „Im Focus das Leben – Interdisziplinäre Forschung für die Patientenversorgung der Zukunft“.

In wissenschaftlichen Sessions, in Workshops, an Posterständen und auf der Industrieausstellung konnten die Studierenden das volle thematische Spektrum der Medizinischen Informatik erfahren: von Assistierenden und mobilen Gesundheitstechnologien über eHealth und Gesundheitstelematik, der Modellierung von Systemen und Prozessen, der Digitalen Archivierung von Krankenakten bis hin zu Informationssystemen im Gesundheitswesen und Medizinischer Bild- und Signalverarbeitung.

Die Anreise der zehn Studierenden in den hohen Norden erfolgte Tags zuvor mit der Bahn, so dass am Montag schon früh das Tagungsprogramm besucht werden konnte. Die Gruppe wurde von Prof. Dr. Palm, Studienfachberater der Medizinischen Informatik und Leiter des ReMIC, begleitet. Die Fakultät Informatik und Mathematik der OTH Regensburg unterstützte die Fahrt finanziell.

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Medizintechnik auf Oberpfalztag: Vorsprung durch Innovation

Präsident der OTH Regensburg, Prof. Dr. W. Baier erläutert die Zusammenarbeit der Hochschulen. Quelle: OTH Regensburg
Präsident der OTH Regensburg, Prof. Dr. W. Baier erläutert die Zusammenarbeit der Hochschulen. Quelle: OTH Regensburg

In Kooperation mit den Ostbayerischen Technischen Hochschulen Amberg-Weiden und Regensburg sowie dem Unternehmen BHS Corrugated Weiherhammer lud das Regionalmarketing Oberpfalz interessierte Fach- und Führungskräfte ein.

Um Wege und Möglichkeiten, wie Unternehmen das Thema Innovation für ihren Geschäftserfolg nutzen können, ging es beim Oberpfalztag 2013 „Vorsprung durch Innovation“ (Nachbericht siehe Link).

In verschiedenen Panels konnten sich die rund 150 Tagungsteilnehmer nach persönlichem Interesse für einen Vortrag entscheiden. Die Fachvorträge zu den Themen Innovationen in der Energietechnik und Innovationen in der Medizintechnik bestritten gemeinsam Professoren der Ostbayerischen Technischen Hochschulen Amberg-Weiden und Regensburg. „Die Hochschulen haben ihre Ressourcen gebündelt und ihre Kompetenzen zusammengeschlossen“, bestätigten auch die beiden Präsidenten Prof. Dr. Wolfgang Baier (OTH Regensburg) und Prof. Dr. Erich Bauer (OTH Amberg-Weiden). Als Beispiel wurde ein geplanter, gemeinsamer Masterstudiengang in der Medizintechnik genannt.

Prof. Dendorfer erläutert das Regensburg Center of Biomedical Engineering. Quelle: OTH Regensburg
Prof. Dendorfer erläutert das Regensburg Center of Biomedical Engineering. Quelle: OTH Regensburg
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